Nicht veröffentlichter Leserbrief zum Artikel der Schwäbischen Zeitung vom Freitag, den 8. Oktober 2010 „Senioren klagen über gefährliches Pflaster“

Ein Schildbürgerstreich ! Steine ausgraben und danach schnell wieder eingraben, nur etwas enger verfugt bringt gar nichts. Jeder/r kann sich vorstellen, nach dem nächsten Winter, wenn Eis die Fugen wieder brüchig gemacht haben, wenn Lastwagen zur Anlieferung, Busse zum Transport und Abräumfahrzeuge über das alte, neue Pflaster gefahren sind, sind die Steine wieder krumm, schief und weit auseinander und wieder mächtige und gefährliche Stolpersteine für Rollstuhl-, Rollator- und GehstocknutzerInnen, sowie alte Menschen und Gehbehinderte. Aber nicht nur sie leiden darunter. Sondern auch KinderwagenschieberInnen, RollkofferträgerInnen und schicke Damen in ihren Stöckelschuhen. Also bleibt die Bachstraße (und Andere) weiterhin für ein großes Nutzerpotenzial eine Katastrophe.

Zwei Fragen hätte ich da noch an die Ravensburger Stattverwaltung. Warum sind an anderer Stelle die von Ihnen beschriebenen „gut begehbare Flächen“ immer wieder mit Stolpersteinen unterbrochen ? Und mit welchem Recht machen Sie eine sorgfältige Abwägung zwischen der Begehbarkeit/Befahrbarkeit und der Gestaltung und nehmen dabei die gesundheitliche Gefährdung Ihrer BürgerInnen in kauf ?

Frau Bräuer, ich ärgere mich mit Ihnen über so viel Ignoranz !!!

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